Geschichte

2014/15        

 

Seit Oktober 2014 bietet der APHD einen Trauer Treff und seit Januar 2015 eine feste Trauergruppe an (siehe Angebote/ Trauerbegleitung)

2013

Die Nachfrage nach dem Ehrenamt Sterbebegleitung ist so groß, dass der APHD 2013 zwei Ausbildungskurse anbietet.

10.02.2013

Der Ambulante Palliativ und HospizDienst der Diakoniestationen Hannover feiert in der Marktkirche Hannover sein 20-jähriges Bestehen in einem Gottesdienst und anschließendem Empfang. Beteiligt sind der Bischof der Landeskirche Hannover, Ralf Meister und der Knabenchor Hannover.

2012

Kirche in der Sterbebegleitung Südstadt: In der Südstadt Hannovers intensiviert sich die Zusammenarbeit zwischen dem APHD und den ev. und der kath. Kirchengemeinden. Eine Reihe von Veranstaltungen wird durchgeführt und die Zusammenarbeit anschließend fortgesetzt.

5.-14.10.2011

Fast alle Hospizdienste der Region Hannover beteiligen sich an der 1. Hospizwoche Hannover. Der APHD organisisert eine Lesung von Gedichten und Texten zum Leben und zum Sterben (Ute Kiersch) und eine Vortragsveranstaltung zum Thema: Entscheidungen zu Ernährung und Flüssigkeitsgabe am Lebensende (Dr. Gerald Neitzke).

15.06.2011

Die ehrenamtlichen in Linden und Limmer lebenden Mitarbeiterinnen des APHD beginnen gemeinsam mit zwei Pastoren aus den dortigen Gemeinden die Hospizgruppe Linden / Limmer, um den regionalen Besonderheiten und den Bedürfnissen dieses Stadtteils zu begegnen und die Zusammenarbeit zu intensivieren.

01.06.2011

Neuer Schirmherr des Fördervereins: Dr. Gunter Dunkel, Vorstandsvorsitzender der Nord LB.

01.06.2010

Das Projekt „Kirche in der Sterbebegleitung“ beginnt in Hannover Linden und Limmer gemeinsam mit allen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden. Es dient 1. der intensiveren Öffentlichkeitsarbeit, 2. der besseren Vernetzung der ambulanten Seelsorge für Sterbende und ihre Angehörigen, 3. der Stärkung des Bewusstseins, dass Kirche für Sterbende und ihre Familien da ist und welche Angebote sie vorhält und 4. der Einführung der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des APHDs in die Gemeinde, um der ehrenamtlichen Tätigkeit Gesichter zu geben (Dezentralisierung, Bürgernähe) und die Zusammenarbeit zu verbessern. Über ein ¾ Jahr finden Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt. Dabei wird mit örtlichen Einrichtungen gemeinsam geplant und durchgeführt.
Vom 30.10.2010: Hospiz meets Gospel – Kultur und Information bis zum 27.06.2011: Wo bleibt die Würde – Zwischen Palliativmedizin und Sterbehilfe – Podiumsdiskussion.

15.03.2010

Der SAPV-Vertrag ist für die Region Hannover abgeschlossen. Der APHD als Teil des Palliativ Care-Teams des Palliativstützpunktes Hannover kann nun einen Pauschalbetrag für die palliative Beratung und Koordination inclusive der Rufbereitschaft bei den Krankenkassen abrechnen. Dafür muss bei den Kranken eine ausgeprägte Symptomatik vorliegen.

01.02.2010

Die drei Palliativdienste Hannovers beginnen mit der gemeinsamen Rufbereitschaft.

01.10.2009

Der APHD beginnt mit der neuen internetgestützten Patientendokumentation auf Basis von ONkeyLINE, einer Medizin-Software der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen.

21.09.2009

Auf Niedersachsenebene wird zwischen den Krankenkassen und der Palliativ-AG-Niedersachsen ein Mustervertrag für die Finanzierung der Spezialisierten Ambulanten PalliativVersorgung (SAPV) abgeschlossen, der als Grundlage für Regionalverträge gilt.

Januar 2009

Aus dem Palliativstützpunkt bildet sich das Palliative Care – Team. Der Amb. Palliativ- und HospizDienst (APHD) plant mit den beiden anderen hannoverschen Palliativdiensten 1. eine gemeinsame Rufbereitschaft, 2. eine gemeinsame Patientendokumentation.

15.12.2008

Umzug in das Haus der Diakoniestationen, Sallstraße 57, in dem auf verschiedenen Etagen unterschiedliche Einrichtungen der Diakoniestationen und die Geschäftsführung ihre Räume haben. Das Büro ist nun auch für Gehbehinderte durch einen Aufzug gut zu erreichen.

Februar 2008

Festwoche zum 15-jährigen Bestehen des Ambulanten Palliativ- und HospizDienstes (APHD) mit einem festlichen Eröffnungsgottesdienst in der Marktkirche Hannover mit der Schirmherrin des Fördervereins und Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann.

01.09.2006

Trägerwechsel: Die Diakoniestationen Hannover gGmbH übernehmen den Ambulanten Palliativ- und HospizDienst in ihre Trägerschaft. Dadurch können die Palliativschwestern unbefristete Arbeitsverträge bekommen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Einrichtungen wird intensiviert. Da die Diakoniestationen eine kirchliche Einrichtung sind, bleibt der Ambulante Palliativ- und HospizDienst in evangelischer Trägerschaft.

01.08.2006

Die Palliativstation im Klinikum der Region Hannover, Krankenhaus Siloah eröffnet. Seitdem unterstützen dort 10 – 15 unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen regelmäßig in 4-Stunden-Schichten die Hauptamtlichen der Station, indem sie für Angehörige und Patienten da sind und andere praktische Dinge erledigen.

Sommer 2006

Der Palliativstützpunkt Hannover gründet sich. Er besteht aus den ambulanten und stationären Palliativeinrichtungen in Kooperation mit Hospizeinrichtungen der Region Hannover und dient der Vorbereitung auf unterstützende Zuschüsse durch das Land Niedersachsen und auf mittelfristig erwartete Bundesgesetzesvorhaben zur Finanzierung ambulanter Palliativversorgung. Der Ambulante Palliativ- und HospizDienst ist beteiligt.

15.09.03

Erweiterung des HospizDienstes durch ein Palliativ- Beratungsangebot: es werden zunächst zwei, später drei Palliativschwestern mit insgesamt 1,5 Stellen eingestellt. Zudem wird eine Kooperation mit einem Palliativarzt in freier Mitarbeiterschaft mit 20 Std./Woche eingegangen. Der HospizDienst heißt jetzt:

Ambulanter Palliativ- und HospizDienstdes Ev.-luth. Stadtkirchenverbandes Hannover.

Jetzt bieten wir auch beratende Unterstützung für körperliche Belange wie Schmerzen, Übelkeit, Luftnot, allgemeine Pflege- und Ernährungsfragen am Ende des Lebens an.

Eine 24-h-Bereitschaft wird eingeführt.

19.08.03

Umzug in Räumlichkeiten in Hannover - Südstadt mit eigenem Gruppenraum und ausreichenden Büroräumen.

2002

Durch die Erweiterung des § 39 A, Abs. 2 SGB V der Krankenkassen kann der HospizDienst einmal jährlich Zuschussgelder beantragen. Damit kann die Stelle einer Bürokraft und z.T. die der palliativ-pflegerischen Mitarbeiterinnen finanziert werden.

November 2002

Unter großem öffentlichem Interesse findet eine Festwoche zum 10-jährigen Bestehen des HospizDienstes statt.

01.01.1999

Konsolidierung einer unbefristeten, sozialpädagogischen ganzen Stelle.

1995

Gründung des Fördervereins, der u.a. zusätzlich 24 Wochenarbeitsstunden finanziert. Schirmherrin ist zunächst die Landesbischöfin Frau Dr. Margot Käßmann.

1995 – 2000

Gründung von drei stationären Hospizen in Hannover. Der HospizDienst ist von Beginn an ihr ambulanter Partner.

die ersten Jahre

  • Das Angebot wird in allen Einrichtungen, die mit kranken Menschen arbeiten, bekannt gemacht.
  • Das Hospizforum Hannover wird vom HospizDienst gegründet. Es richtet sich an alle Einrichtungen, die Hospizarbeit machen wollen oder ihr nahe stehen.
  • Der HospizDienst engagiert sich als eines der Gründungsmitglieder der LAG Niedersachsen-Bremen.
  • Es finden Fortbildungen mit Mitarbeiterinnen in ambulanten Pflegediensten und in Pflegeheimen statt.
  • Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem Sozialmediziner Prof. Dr. Johann-Christoph Student, der den HospizDienst palliativmedizinisch auf ehrenamtlicher Basis berät.
  • Nach den ersten drei Jahren der Finanzierung über den Beschäftigungsfonds der hannoverschen Landeskirche arbeitet der HospizDienst nun von Jahr zu Jahr mit kurzfristigen Finanzierungs-Zusagen.

1993

Es finden die ersten beiden Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche statt; bis 2013 gibt es insgesamt 23 Kurse.

01.12.1992

Gründung des HospizDienstes des Ev.-luth.Stadtkirchenverbandes Hannover. Schwerpunkt: Hospizbegleitung zu Hause und in Pflegeheimen. MitarbeiterInnen: ein Seelsorger und eine Sozialpädagogin.

01.07.1991

Sondierung des „hospizlichen Bedarfs“ in Hannover durch Frank Weiberg, den Hospizbeauftragten des Stadtkirchenverbandes.

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